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Schlacht der Spielmannszüge 2011,
Ganz Uelzen klingt auch in diesem Jahr wieder
nach einem wilden Gemisch aus Marsch bis Samba,
Blues bis Schlager, laut und bunt.
Eine Veranstaltung, bisher einmalig in Deutschland.
Ungewöhnlich
und neu ist der Kontrast zwischen Marching-Bands und
traditionellen Spielmannszügen,
die kreuz und quer durch die Stadt ziehen, ungeplant
aufeinander treffen, um sich musikalisch kurz zu duellieren.
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Die
Stadt der bunten Kunst und Kultur mit dem
Hundertwasser-Bahnhof
Uelzen und dem
Weg der Steine
den 21 fröhlich-bunt bemalten, tonnenschweren
Granitskulpturen der deutsch-schwedischen Künstlerin
Dagmar Glemme -
veranstaltete zum zweiten Mal, wie im August 2010,
in der Uelzener Innenstadt
"Die Schlacht der Spielmannszüge"
Sie spielen laut und von weitem hörbar, sie
nähern sich, sie ziehen vorbei, ein alter
Marsch trifft auf Samba, ein amerikanischer
Blues kollidiert mit schottischen Dudelsäcken.
Sie treffen früher oder später aufeinander,
üben sich in Witz und sich gegenseitig überbietender
Lautstärke, um kurz darauf wieder in verschiedene
Richtungen abzuziehen. Das berühmte schottische
Edinborough-Festival mit dem Höhepunkt
der kreuz und quer ziehenden Bagpipe-Chanter-Corps,
der Dudelsack-spieler, die scheinbar ziellos durch
die Stadt spielen, aufeinander treffen, um sich
danach wieder eine neue Route zu suchen, ist die
Grundidee für die
Schlacht der Spielmannszüge
in Uelzen.
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Diese
Musikzüge können Sie erwarten:
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Stand
27. August 2011 |
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Organisation
Schlacht der Spielmannszüge:
CITY-MANAGEMENT UELZEN
Gesamtkonzept:
the project - Richard
Wester - Käpt'n Kümo's Marching Band
Mit Unterstützung von:
Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg, Nordzucker, Volkswagen
Zentrum Uelzen,
Goldhaus Ohmstede,
Privatbrauerei Wittinger, mycity,
Senioren
Residenz Uelzen,
EURONICS
XXL Uelzen
Medienpartner
Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide
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